Unser aller Alltag wird merklich oder unbemerkt durch wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovation mitbestimmt.

  • Norbert Trawöger

         Wir alle kommen als Forschende auf die Welt, um sie uns zu erobern, beginnen zu gehen, ziehen uns den Sessel ran, um zu der rot glühenden Herdplatte zu gelangen, machen dabei Erfahrungen und begreifen noch ganz viel anderes mehr. Gerade unsere pandemischen Tage machen uns gehörig bewusst, wie gut es ist, dass es Menschen gibt, die sich ihren Forscher*innentrieb nie abgewöhnt haben. Unsere Universitäten sind die Brutstätten dieses ewigen auf den Grundgehens und Wissenwollens, das im besten Fall Leben schützt, Unmögliches möglich macht. Wissenschaft ist Leben, das sollten alle wissen wollen!«

    Norbert Trawöger, Künstlerischer Direktor Bruckner Orchester Linz & Intendant Kepler Salon

  • Regina Prehofer

         Die Zukunft überrascht uns immer wieder. Der Forschergeist der Unis trägt elementar dazu bei, die Zukunft positiv zu gestalten. Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte befruchten sich gegenseitig durch Partnerschaften, Spin offs und gemeinsame Projekte. Ich denke auch an den Beitrag von Kunst und Philosophie in unserem Leben und bin dankbar, wie mein Studium mein eigenes Leben bereichert und geprägt hat. Größere Unternehmen sind traditionell Partner der Unis, ein starker Dialog mit KMUs und der Zivilgesellschaft ist ganz wichtig. Ich freue mich über diese Kampagne!«

    Regina Prehofer, Aufsichtsrätin bei SPAR, Wienerberger und AT&S

  • Karl Ploberger

         Wie wichtig Forschung ist, zeigt sich tagtäglich in unserem Leben. Für mich als Journalist, der im naturwissenschaftlichen Bereich, konkret im Gartenbau, tätig ist, erlebe ich das seit Jahrzehnten. Immer wieder tauchen neue Probleme auf, die aber durch gezielte Forschungsmaßnahmen in den Griff gebracht werden. So sehr uns große Katstrophen zurzeit heimsuchen, bin ich voller Zuversicht, dass letztlich sowohl die Pandemie, als auch die Klimaveränderung von den forschenden Menschen und dem Willen der Zusammenarbeit aller gelöst werden. Denn auch hier zeigt mir die Natur ein gutes Vorbild: dort gibt es kein Problem, sondern immer nur eine Lösung.«

    Karl Ploberger, TV-Moderator, Buchautor und Gartenreiseleiter

  • Doris Wendler

         Als Sicherheitspartner der Österreicher*innen ist es unsere Aufgabe, uns mit zukünftigen Entwicklungen und Trends – sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen ebenso wie jenen am Kapitalmarkt – intensiv zu beschäftigen. Nur so können wir den Menschen heute und auch morgen die Sicherheit bieten, die sie benötigen. Wissenschaftliche Einrichtungen und deren Forschung spielen daher auch für die Wiener Städtische eine bedeutende Rolle. Neueste Erkenntnisse unterschiedlichster Disziplinen bilden eine wertvolle Basis und fließen in die Gestaltung neuer Sicherheits- und Vorsorgelösungen mit ein. Uninteressant? zeigt die vielschichtige Relevanz wissenschaftlicher Forschung auf, und wie diese unseren Alltag beeinflusst. Danke für diese wichtige Initiative und viel Erfolg!«

    Doris Wendler, Vorstandsdirektorin Wiener Städtische Versicherung

  • Wolfgang Muchitsch

         Universitäten und sammelnde Organisationen wie Museen sind seit ihren institutionellen Anfängen stets in enger Kooperation. Forschungsinteressen und -möglichkeiten in und von Museen sind allerdings meist vom Blick in die Vergangenheit geprägt – Prognosen zur Zukunft oder Entwicklung von neuen Methoden sind seltener. Dafür aber sind Museen hervorragende Speicher und ihre Sammlungen Fundament für objektbasierte Forschungen. Das, was in öffentlichen Ausstellungen gesehen werden kann, ist nur die Spitze der „Sammlungsberge“, die wir in Depots verwahren: Diese sind wertvolle Vergleichsobjekte für wissenschaftliche Forschung. Die Erkenntnisse aus diesen Forschungen wiederum sind den Museen Anlass für Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate.
    Universitäten und Museen stehen also in einer symbiotischen Beziehung zueinander, von deren Output interessierte Besucher*innen und User*innen in beiden Institutionen profitieren.«

    Wolfgang Muchitsch, Präsident Museumsbund Österreich

  • Doris Schmidauer

         Wie sehr unser Leben von Forschung bestimmt ist, hat eben erst die Covid-Krise deutlich werden lassen. Aber auch von solchen negativen Beispielen abgesehen, wird unser aller Alltag merklich oder unbemerkt durch wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovation mitbestimmt. Darauf hinzuweisen, es bekannter, partizipativer zu machen bedeutet, bestehende Mauern zwischen Wissenschaft und Gesellschaft einzureißen und dadurch auch die Demokratie zu stärken. Ich gratuliere der uniko zu dieser spannenden Initiative und wünsche viel Erfolg.«

    Doris Schmidauer, Unternehmensberaterin (First Lady)